experiment work and travel heiko

Sonntag, 14.11.2010 richtung auckland

Es fiel mir schwer, dieses idyllische Fleckchen Land mit der traumhaften Küste zu verlassen. Aber steffan und ich wollten wieder Richtung süden, schließlich haben wir jetzt schon anderthalb Monate im Norden verbracht, wo die meisten Touristen innerhalb weniger Tage durchschießen. Wir wollten einen Job finden… also ging es abwärts entlang der Westküste, vorbei an nie zuenden scheinendem Farmland und uralten Kauriwäldern mit riesigen Kauribäumen, dessen Stämme locker 10m Durchmesser erreichen konnten und die älter als 2000 Jahre alt waren.

Eine kleine Anekdote zur Gastfreundlichkeit der Kiwis: auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz kamen wir durch ein Dorf und hielten dort auf einem Parkplatz. Es war schon langsam Dämmerung und wir wollten das Auto parken, die Autositze umklappen, das Luftbett aufpumpen und die Nacht da verbringen. Nichtmal 5 Minuten standen wir da, als ein 72-jähriger Mann auf uns aufmerksam wurde und auf uns zukam. Nach ein bisschen Smalltalk fragte ich, ob es denn okay sei, hier zu parken für die Nacht. Und da meinte er, wir könnten auch bei ihm und seiner philippinischen Frau übernachten.. die zwei Betten ihrer ausgezogenen Söhne wären sowieso leer und dort könnten wir uns auch duschen. Natürlich sagten wir ‚Ja’, für eine Dusche war es sowieso wieder mal an der Zeit und ein warmes und bequemes Bett ziehe ich dem Luftbett im Auto allemal vor. Zum Abendessen wurden wir dann auch noch eingeladen und Frühstück bekamen wir ebenfalls. Mir war es schon fast unangenehm so umsorgt zu werden, aber wahrscheinlich genossen die beiden einfach nur unsere Anwesenheit.

In Dargaville hätten wir Arbeit bekommen, haben uns jedoch entschieden noch am nächsten Tag wieder zurück nach Auckland zu fahren und dort nach einem Job Ausschau zu halten, da wir hätten Süßkartoffeln pflanzen müssen, wieder auf dem Feld in der brühenden Hitze, 9h am Tag übergebeugt für den Mindestlohn von $12 NZD. Na schönen Dank, Frank.

Auckland ist wieder ein Kapitel für sich.. insgesamt zwei Nächte verbrachten wir in der Millionenstadt, da wir nicht in einem teuren Hostel bleiben wollten, dachten wir, wir campen einfach auf dem Parkplatz neben einem McDonald’s. Die erste Nacht war noch okay, auch wenn uns die Angestellten aus der Noodle Canteen, einem asiatischen Schnellimbiss, am nächsten Morgen verdutzt anschauten als wir gegen 10Uhr endlich aus unseren Schlafsäcken noch völlig verschlafen aus dem Auto ausstiegen.

In der zweiten Nacht, und wir hätten es wissen müssen, denn es war eine Freitag Nacht, also der Start vom Wochenende, mussten wir um 1 Uhr Nachts noch umparken, da unser Parkplatz, welcher noch in der Nacht zuvor recht ruhig war zu einem ungestörten Plätzchen für alle partylustigen McDonald’s Besucher wurde um mit den Autos mal richtig Gas zu geben, sich mit Kumpels zu treffen, ordentlich Alkohol reinzukippen und mit Böllern rumzuwerfen. Bevor wir also Opfer irgendwelcher Späße, wie beispielsweise Luft aus den Reifen lassen worden, machten wir uns davon und schliefen in einer wohlhabenden Wohngegend am Straßenrand parkend.

Die letzte Dusche war bestimmt schon 4 Tage her und zum Pinkeln und andere Geschäfte verrichten, mussten wir immer in den McDonald’s gehen. Und bevor wir noch gänzlich zu Obdachlosen worden, verließen wir Auckland und fuhren an einen nahe liegenden Surferstrand.

Den Piha Beach!!!

Kommentare (1)

Donnerstag, 11.11.2010 bei john&john in der handersonbay

So jetzt arbeiteten Stefan und ich für ein kanadisches Paar, mit zwei kleinen Mädels, die ein Backpacker führen, wo wir auch untergebracht waren. Es gab viel zu tun, da wir in diesem Jahr die ersten wwoofer waren und John im Rollstuhl sitzt und selbst nicht körperlich arbeiten kann.

Die meisten Tage sahen dort so aus. Morgens kam der Nachbar von Kate und John, der auch John hieß, zum Backpacker um dort gemeinsam mit uns zu arbeiten.

Dann tranken wir zusammen Tee und starteten den Arbeitstag.

In der ersten Woche renovierten wir ein Schlafzimmer und 2 Badezimmer, fällten Bäume, spalteten Holz, räumten Schrott zusammen, mähten den Rasen, reinigten den Wassertank, und machten zahllose Teepausen.

Die Freizeit verbrachten wir auch immer mit John wir gingen zusammen angeln, haben in der Nacht Flundern und Aale mit einem Sperr gestochen, tranken Bier, bauten die Hintersitze von meinem Auto aus, erzählten, relaxten, und er half mir meinen TÜV fürs Auto zu bekommen ohne etwas reparieren zu lassen, schließlich ist die Karre 21 Jahre alt und hat kleine Mängel.

So verging die Woche schnell und wir verabschiedeten uns für drei Tage, um uns auf den Weg  zum Cap Reinga ganz im Norden zu machen.

Wir genossen die drei Tagen in der Natur, indem wir wanderten, angelten, badeten, fuhren mit einem Sandboard Sanddünen herunter, relaxten und feierten mit drei Amerikanern die wir aus dem Backpacker kannten.

Als wir wieder zurück waren konnten wir nicht im Backpacker schlafen, weil es ausgebucht war und kamen für die restlichen sechs Tage bei John in einem Wohnwagen unter.

Nach ein paar Tagen probierten wir eine neue Angelstelle aus und standen auf den Felsen, als plötzlich ca. fünfzehn Delfine ganz dicht an uns vorbeischwammen. Kurz darauf fingen wir unsern bisher größten Fisch, der die Angel in drei Teile zerbrach. Es war ein echt schöner Tag, leider nicht für die Angel.

Ich schreibe mal bisschen mehr zu John. John ist ein 57 Jahre alter Kiwi der ein eigene Baufirma hatte, die er aufgeben musste, weil er einen Arbeitsunfall hatte. So hilft er täglich seinen Nachbarn ehrenamtlich im Backpacker, um seinen Freund im Rollstuhl zu unterstützen.

So sind sie die Kiwis! Ansonsten lebt er wie viele andere Kiwis sehr einfach, in einer, ich sag mal Hütte, mit gerade mal warm Wasser und Strom im Busch.

Und was mich so fasziniert ist, dass man nicht viel braucht, um ein ausgeglichenes sorgenfreies und stressfreies Leben zu führen. Manchmal kommt es mir hier so vor, als wären die Menschen die wirklich einfach Leben viel glücklicher, als diejenigen die so viel haben oder besser gesagt zu viel. Wer viel hat muss sich auch um viel kümmern und kann auch viel verlieren. Vielleicht ist weniger ja mehr. Aber das führt jetzt wohl auch zu weit, auf jeden fall

hatte ich hier eine schöne Zeit.

Alles schöne hat auch mal ein Ende und wir wollten ja auch noch mehr vom Land sehen   

 

Kommentare (2)

Donnerstag, 04.11.2010 narthland

On Thursday we have helped Gary to build a fence, which serves as a wind blocker for the sheep.

To bring the material to the right place we used Garys quad and drove a little bit around on the farm. It was a lot of fun.

After work Gary invited us for a beer in a pub. We drove on a rubber boat to the pub.

After a couple of beers Gary phoned an other farmer and asked him whether he has a job for two Germans guys. After the call had we an appointment with the master bros.

Gary gave us fore beers and we got a little bit drunk with the bros. We talked with them and got the job and started on Monday.

So genug mit englisch habe für die paar Zeilen schon lange genug gebraucht.

Am Wochenende fuhren wir früh mit Garys Boot raus um zu angeln.

Nach ca. 3 h hatten wir drei Snapper gefangen und sogar Delfine  und Pinguine gesehen.

As wir uns langsam auf den Heimweg machten, sahen wir wie Möwen ins Wasser stürzen um kleine Fische zu fressen, die von  Raubfischen an die Wasseroberfläche gejagt wurden.

Wir fuhren auch gleich dorthin und fingen noch acht Kahawai.   

Was für ein Spaß und das nächst Abendessen war auch noch gesichert.

Als wir wieder an Land gingen, durften wir uns in Garrys Urlaubsbungalow einquartierten.

Er stellt uns noch Angelzeug und Kajaks zur Verfügung und wir verbrachten dort die anstehende Nacht.

Am nächsten Morgen Gingen wir zum Strand um Kajak zu fahren und beobachteten wie Delfine um ein anderes Kajak schwammen und mit ihm spielten.

Leider ließen wir zu langsam die Kajaks zu Wasser, sodass wir sie nur aus 100m Entfernung bewundern konnten.

Am Montag startete dann unser erster Arbeitstag.

Der bestand darin Kürbisse und Wassermelonen zu pflanzen, also d.h. alle 50cm ein Loch in eine Folie zu stechen und eine Pflanze rein stechen. Danach mussten die Pflanzen mit einer luftdurchlässigen Folie abgedeckt werden, und  mit Erde beschwert werden, damit der Wind sie nicht weck bläst und das alles in Rekordtempo.

Nach 10 Stunden war endlich Feierabend und wir fuhren zurück zu Garry und Vicki um zu Abend zu essen. Wir hatten jetzt ausgemacht, dass wir nun zur Miete bei ihnen wohnten, weil wir ja nicht mehr für Sie arbeiten konnten.

Der nächste Tag war noch schlimmer erstens ist man mit großen Rückenschmerzen aufgestanden und dann mussten wir 10 Stunden Unkraut rupfen. Also 10h gebückt arbeiten ohne die Knie oder so aufsetzen, weil das so zu langsam war.

Wir waren zwar immer die Langsamsten, aber denke mal das wir uns ganz gut geschlagen hatten. Mein Respekt an die Läute die diese harte Arbeit jeden Tag machen müssen, jetzt habe ich eine andere Einstellung zu Früchten, denn ich weiß jetzt das sie viel zu billig sind und was da für arbeit hinter steckt.

Jedenfalls wollten wir nach einer Woche Arbeit weiter Richtung Norden, um nach anderer Arbeit zu schauen.

Also verabschiedeten wir uns von Garry, Vicki und den drei kleinen Kindern und schenkten ihnen noch eine Pflanze für ihren Garten, zur Erinnerung.

 

Als wir dann nach Norden aufbrachen zog es mich irgendwie bei der Handersonbay in eine Straße, ich weiß auch nicht warum, aber ich wollte da unbedingt rein.

Mein Gefühl hatte sich nicht getauscht, denn diese Straße führte direkt zu einem Backpacker wo wir anhielten und fragten wo man hier einen Job finden könnte.

Kate, John und John riefen auch gleich für uns bei zwei Farmen an. Doch leider wurden keine Arbeiter gesucht.

Trotzdem lohnte es sich anzuhalten, denn sie boten uns an, bei ihnen im Backpacker zu wooffen. Wie glaube schon gesagt, ist wooffen ca. 2 bis 5 Stunden arbeiten für freie Unterkunft und Essen.

Jedenfalls willigten wir ein.

Kommentare (1)

Donnerstag, 30.09.2010 raus aus Auckland

Kia Ora aus Awanui,

 

endlich aus Auckland raus.. (-: ihr seht schon das es mich aufs Land zieht und deshalb bin ich auch froh nicht länger als sieben Tage dort verbracht zu haben).

Habe mir ein Auto gekauft (gar nicht so leicht mit dem linksverkehr) und Stefan und ich sind die letzen Tage Richtung Norden gefahren und haben dabei die Nächte im Auto gepennt, die erste Nacht sogar zu dritt mit einer blonden schwedischen Schönheit. Nein Scherz, es war nur Malte, ein lustiger Typ aus Wuppertal, der gern Metal hört.

Wir waren nachts unterwegs und haben eine Schlafstelle gesucht, haben dann an einem Straßenrand geparkt, der am Meer gelegen war. Dort haben wir dann gegrillt und noch ein, zwei, drei, … Bier gezischt. Als ich am nächsten Tag die Augen aufmachte und sich ein wunderschöner Sandstrand vor meinen Augen widerspiegelte, wurde mir klar, dass sich die Reise nach Neuseeland gelohnt hat.

Die zweite Nacht haben wir in Paihia am Strand verbracht, auch ein wunderschöner Strand wo mir zahlreiche Fliegen beide Füße zerstochen haben, die mir bis jetzt noch ordentlich Juckreiz bescheren. Der Ort ist mehr so ein touristischer Partyort, aber davon haben wir wenig mitbekommen, da wir schon gegen 8 Uhr abends im Bett/Auto/Kofferraum waren, weil wir am Nächsten Tag früh zeitig eine 10km Wanderung durch den Neuseeländischen Busch unternehmen wollten. War `ne schöne Wanderung siehe Bilder bei mein vz.

So, und dann ging es erwartungsvoll und gespannt weiter zu unserer Gastfamilie Gary & Vicky mit ihren drei kleinen Töchtern Sheila, Lani, und Kara. Standesgemäß nach deutscher Pünktlichkeit standen wir Punkt 18 Uhr vor deren Hoftor, als uns ein riesengroßer blutrünstiger Rottweiler begrüßte – der Haushund. Um den Schrecken zu betäuben, lud uns Gary nach nichteinmal 3min, die wir hier waren, auf ein erstes Bier ein. Dann wurde uns die 20ha große Farm mit zwei Schweinen, 70 Schafen, 50 Rindern, 3 Hunden und einer Katze gezeigt. Unser Schlafgemach ist ein separates Ferienhaus mit einer eigenen Küche, Theke, Bad, Tischttennisplatte und Billardtisch, den gewöhnlichen Luxus, den man halt aus dem 3m² großen Auto kennt, indem man die letzten Tage verbracht hat. Als Abendessen gab es gegrilltes Lamm mit Süßkartoffeln und Gemüse.. lecker Schmecker. Unsere Erwartungen wurden also bei Weitem übertroffen.

Heute war unser erster Arbeitstag, der daraus bestand das Gatter der Rinder zu nageln und neu gepflanzte Bäume an einem Stock festzubinden. Das Wetter war gut und die Sonne schien freudig vor sich hin, also dachte sich Stefan, ich ziehe mal mein Shirt aus. Schlechte Idee, obwohl es erst Anfang Frühling ist, hat er sich einen ordentlichen Sonnenbrand eingeheimst.

Ich dagegen habe das T-shirt angelassen und mich eingecremt.

Am zweiten Tag mussten wir Rasen mähen ca. 2h dabei durften wir Quad fahren um den Rasenschnitt weck zu fahren. Also auch nicht die schlechteste arbeit.

Als Gary dann nachmittags nach hause kam fuhren wir noch kurz zum nintymile Baech.

Naja wie ihr seht geht’s uns ganz gut auf der Farm und am Sonntag wollen wir noch raus aufs Meer Angeln fahren.

Jetzt fehlt bloß noch ein Job und alles ist Gut, aber ist gar nicht so leicht.

Naja wird schon!!

 

                                                 Mit freundlichen Grüßen heiko      

Kommentare (4)

Dienstag, 21.09.2010 meine ersten Tage in Auckland

Hallo meine lieben mir geht`s hier gut´s, wer es noch nicht weiß habe meinen Rucksack noch am selben Tag abends nachgeliefert bekommen. Der zweite Tag war auch nichts besonderes, weil da meine IRD Nummer beantragt habe und ein Konto eröffnete. Beim Einkaufen lernte ich dann Stefan kennen, der im selben Flieger saß wie ich und wir verabredeten uns für den nächsten Tag und fuhren mit dem Bus zum onetreehill (höchster Berg in Auckland siehe Fotos bei facebook und mein vz). Da mein Hostel eher ruhig ist und Stefan seins nur 300 m weit entfernt ist, gingen wir abends auf paar Bier in sein Backpacker.

Wie sich herausstellte war es ein reines Partyhostel und wir feierten mit einem Spanier, Franzosen, Inder, Kanadier , Engländer usw. War eine lustige Runde und wir sprachen alle nur englisch damit jeder jeden versteht. Am nächsten Tag machten wir eine fünf sündige Stadtrundfahrt die kostenlos war ,weil die einen dabei Bustouren usw. aufquatschen wollten. War auch ganz gut man hat wenigstens ein bisschen von Auckland gesehen ZB. Die zwei ports (Hafen), den Skytower mit bungyjumping die Haberbridge mit bungyjumping usw.

Abends sind wir wieder zum Hostel um party zu machen.  Wir spielten eine Fifa2010 Weltmeisterschaf auf Leimwand , war voll geil!! Tja was gibt es noch so zu erzählen

achja kaufe mir morgen wohl ein Van von zwei Kanadiern, die schon 7 Tage auf nen Parkplatz übernachten, die wir zufällig am Rande von Auckland gefunden hatten.

Die trauen sich nicht in Auckland rein, wegen den Linksverkehr und müssen am 29.09 zurück nach Kanada .

Auf jeden zwei crazy Typen, aber das Auto ist recht günstig mal schaun was die Werkstat morgen sagt.

Auckland ist zwar ne schoene Stadt mit ueber 1Mio Einwohnern ,aber trotzdem will  Stefan, Malte und ich weiter im Norden (Malte lernte ich schon in deutschland im internet kennen)

 

Naja bis irgendwann by  mfg   Heiko

Kommentar schreiben

Mittwoch, 25.08.2010 mein flug

Hallo an alle!

bin gesund angekommen in Auckland, aber fragt nicht wie!!

Nachdem ich mich von allen verabschiedet hatte ging der stress schon los.

Als ich gerade ins flugzeug steigen wollte wurde mein Name  dur die Lautsprecher gerufen Herr rickmann bitte zum Schalter !!! Schliesslich stellte sich herraus das etwas mit meinem gepackstueck nicht in ordnug war und ich nochmal zurueck musste .

Der grund dafuer war das mein Haarschneider angegangen war und summte ,allso batterie raus und zurueck zum flieger !! Nochmal gerade so geschaft!!!

Naja dann lief alles erstmal planmasig bis in angunft in Auckland !! Als ich durch die passkontrolle wollt ,musste ich eine halbe stunde in einen extra raum warten, weil mein visum anstatt eine null ein O hatte, naja das klaerte sich dann auch !!! naja jetzt kommt mein groestes problem mein rucksack ist in singapur irgendwo abhanden gekommen ,aber soll morgen in mein hostel nachgebracht werden! Na hoffentlich !!da ist alles drinn was ich brauche. Bin von meinem flughafen sprint durchgeschwitzt und wollte mal zaehne putzen und was frisches anziehen ,wenn der nicht ankommt weis auch nicht mehr was machen soll ,allso drueckt mal die daumen fuer mich !!! achja achtet mal nicht auf Gund Rechtschreibung muss schnell gehen mit schreiben ist teuer und die tastertur ist anders!!Sonnst ist es hier recht langweihlig war heute am hafen bin aber auch erst vor 5 stunden angekommen also by

Kommentare (6)